Es gibt Kombinationen, die gehören einfach zusammen. Kohl und Pinkel, Labskaus und saure Gurken, Bratwurst und Senf, Buttermilch und Zitrone. Letzteres sagt zumindest das jüngste Mitglied der Kuntze-Familie und hat damit absolut Recht. Ob Eis, Shake oder Kuchen: Wer nicht nur den kleinen Bruder, sondern direkt die ganze Familie beeindrucken möchte, sollte unbedingt dieses simple und leckere Kuchenrezept auszuprobieren. Auch für Buttermilchskeptiker geeignet.
In einer kleinen Schale Mehl, Backpulver und Salz vermischen. Den Zucker in eine separate große Rührschüssel geben, darüber die Zitronenschale abreiben (und schön die nackte Zitrone für die Glasur später aufbewahren) und mit den Fingern einkneten. Der Zucker wird feucht und riecht fantastisch! Die weiche Butter hinzugeben und mit einem Handmixer verrühren, bis es schön fluffig ist (ca. 2 Minuten). Dann zunächst die Hälfte der Buttermilch hinzugeben, einzeln die Eier, zum Schluss die Vanille.

Runter mit dem Mixer-Tempo: Jetzt kommt die Mehlmischung dazu. Erst etwa die Hälfte gründlich unterrühren, dann den Rest Buttermilch, schließlich die verbliebene Menge Mehlmix.
Sommerlich Leichter Zitronen Buttermilch Kuchen
Und ab mit dem vermengten Teig in die Form und für 40 bis 50 Minuten in den Ofen. Wenn der Kuchen den Zahnstochertest besteht, darf er raus und 10 Minuten abkühlen.
Den etwas abgekühlten (noch nicht kalten) Kuchen aus der Form befreien und mit einem schmalen, langen Spieß überall verteilt tiefe Löcher in die Oberfläche pieksen. Die Hälfte der klaren Glasur über den Kuchen gießen und einziehen lassen – ein Pinsel kann beim Verteilen helfen. Nach etwa 20 Minuten ist der Kuchen ausgekühlt und die verbliebene Glasur kann drüber gegossen werden. Wer mag, kann noch Puderzucker verpudern und dann: Guten Appetit!
Tipp: Im Kühlschrank hält sich der Kuchen wunderbar 1 Woche. Gefroren noch länger – aber nichts schmeckt so gut wie frischgebackener Kuchen, das ist also nicht wirklich eine Option.
Buttermilchkuchen Mit Kandierten Zitronen: Rezept
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Buttermilch Zitronen Kuchen
Generell habe ich damit aber überhaupt kein Problem. Jede Lebensphase hat seine tollen Momente. In der Kindheit waren es einfach ganz andere als sie es jetzt sind und in 3 Jahren (wenn die 30 kommen) werden es ganz sicher wieder andere sein.
Sicher denkt man aber darüber nach wie es wohl sein wird. Über dieses Punkt denke ich wohl tatsächlich immer öfter nach, je näher die 30 rückt. Früher wusste ich genau was ich mit 30 alles schon „haben wollte“. Über diese „Planung“ haben sich auch wirklich viele, viele Freunde immer köstlich amüsiert. Inzwischen habe ich diese Planung aber völlig verworfen. Sie macht mich tatsächlich nur unzufrieden, wenn es am Ende nicht so kommt. Also wird nicht mehr geplant…zumindest nicht mein Leben.

In allen anderen Dingen des Alltags plane ich nach wie vor unglaublich viel – so bin ich eben. Beispielsweise dieser Blog. Er ist ziemlich durchgeplant, mit verschiedenen Tools und Listen. Meine Freizeit ist meistens auch ziemlich voll geplant, manchmal eventuell zu viel.
Saftiger Zitronen Buttermilchkuchen Vom Blech
Besonders an Tagen (oder Wochen) in denen jeder Feierabend und jede freie Minute verplant sind schreie ich oft förmlich nach „keinem Plan“. Eigentlich – sagt man – hilft diese Planung doch alles besser zu organisieren, alle täglichen ToDos im Tag unterzubekommen und entspannter zu sein. Wenn ich dann aber Freunde beobachte die nicht so viel planen und einfach leben, stelle ich fast dass diese viel entspannter sind.
Sie hetzen nicht den Aufgaben auf der ToDo Liste hinterher, schreiben nicht der nächsten Verabredung dass sie leider 10 Minuten zu spät kommen und sind nicht am Ende des Tages unzufrieden weil sie „XY“ wieder nicht geschafft haben.

Ist es also wirklich soviel besser zu „Planen“ oder läd man sich dadurch oft mehr auf als man an einem normalen Tag schaffen würde? Wenn ich mir heute nicht als Ziel gesetzt hätte, den nächsten Blogbeitrag zu schreiben, ein Rezept zu kochen und zu fotografieren, danach noch eine Runde joggen zu gehen und diese blöde Steuererklärung endlich abzuschicken. Würde ich es dann nicht dennoch machen? Vielleicht nicht alles heute, aber dennoch rechtzeitig aber etwas entspannter?
Zitronen Buttermilch Torte Ohne Zucker
Das mit dem Geburtstagskuchen habe ich aber in meiner ToDo-Liste noch untergebracht. Neben dem Zitronen-Buttermilch Kuchen vom Blechden ihr hier überall seht (Rezept findet ihr hier unten) habe ich für meinen Geburtstag auch noch meine liebsten Cupcakes gebacken.
Generell habe ich damit aber überhaupt kein Problem. Jede Lebensphase hat seine tollen Momente. In der Kindheit waren es einfach ganz andere als sie es jetzt sind und in 3 Jahren (wenn die 30 kommen) werden es ganz sicher wieder andere sein.
Sicher denkt man aber darüber nach wie es wohl sein wird. Über dieses Punkt denke ich wohl tatsächlich immer öfter nach, je näher die 30 rückt. Früher wusste ich genau was ich mit 30 alles schon „haben wollte“. Über diese „Planung“ haben sich auch wirklich viele, viele Freunde immer köstlich amüsiert. Inzwischen habe ich diese Planung aber völlig verworfen. Sie macht mich tatsächlich nur unzufrieden, wenn es am Ende nicht so kommt. Also wird nicht mehr geplant…zumindest nicht mein Leben.

In allen anderen Dingen des Alltags plane ich nach wie vor unglaublich viel – so bin ich eben. Beispielsweise dieser Blog. Er ist ziemlich durchgeplant, mit verschiedenen Tools und Listen. Meine Freizeit ist meistens auch ziemlich voll geplant, manchmal eventuell zu viel.
Saftiger Zitronen Buttermilchkuchen Vom Blech
Besonders an Tagen (oder Wochen) in denen jeder Feierabend und jede freie Minute verplant sind schreie ich oft förmlich nach „keinem Plan“. Eigentlich – sagt man – hilft diese Planung doch alles besser zu organisieren, alle täglichen ToDos im Tag unterzubekommen und entspannter zu sein. Wenn ich dann aber Freunde beobachte die nicht so viel planen und einfach leben, stelle ich fast dass diese viel entspannter sind.
Sie hetzen nicht den Aufgaben auf der ToDo Liste hinterher, schreiben nicht der nächsten Verabredung dass sie leider 10 Minuten zu spät kommen und sind nicht am Ende des Tages unzufrieden weil sie „XY“ wieder nicht geschafft haben.

Ist es also wirklich soviel besser zu „Planen“ oder läd man sich dadurch oft mehr auf als man an einem normalen Tag schaffen würde? Wenn ich mir heute nicht als Ziel gesetzt hätte, den nächsten Blogbeitrag zu schreiben, ein Rezept zu kochen und zu fotografieren, danach noch eine Runde joggen zu gehen und diese blöde Steuererklärung endlich abzuschicken. Würde ich es dann nicht dennoch machen? Vielleicht nicht alles heute, aber dennoch rechtzeitig aber etwas entspannter?
Zitronen Buttermilch Torte Ohne Zucker
Das mit dem Geburtstagskuchen habe ich aber in meiner ToDo-Liste noch untergebracht. Neben dem Zitronen-Buttermilch Kuchen vom Blechden ihr hier überall seht (Rezept findet ihr hier unten) habe ich für meinen Geburtstag auch noch meine liebsten Cupcakes gebacken.
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